Traurige Gesichter

Die letzten Urlauber kehren von Ihren Reisen zurück. Der Sommer geht vorbei und man widmet sich wieder der Arbeit, Schule oder dem Studium. Schön war es, in der Sonne zu liegen und das gute Wetter auf Mallorca, den Balearen oder an den heimischen Seen zu genießen.

Leider gibt es auch manche, die das Ganze nicht so genossen haben – unsere Katzen und Hunde zum Beispiel. Das Tierheim in Berlin verzeichnet aktuell ca. 1.700 Bewohner, 8.500 Tiere werden jährlich in München betreut, ca. 570 Tiere leben momentan im Kölner Tierheim und das Tierheim in Dresden erweitert sich schon seit einiger Zeit, um mehr Tieren ein Dach über dem Kopf zu schenken.

Was erschreckend ist, ist die Tatsache, dass gerade jetzt nach der Urlaubszeit viele Tiere nicht wie erhofft von ihren Haltern wieder abgeholt werden. Leider werden jedes Jahr Hunde an Raststätten angebunden oder Katzen ausgesetzt. Dabei gibt es doch so schöne Alternativen:
Eine Tierpension wie die Katzenpension von Stephanie Jarzebowski oder das Pfötchenhotel Resort in Berlin kümmern sich gern um die besten Freunde der Menschen. So gönnen Sie auch Ihren Tieren eine Erholung.

Wer hohe Kosten vermeiden will, findet heutzutage auch sehr viele Möglichkeiten, mit dem Tier zu verreisen. Ferienhäuser an der Ost- oder Nordsee erlauben nämlich auch das Halten von Haustieren. Manchmal reicht es auch, wenn man einfach seine Familie oder Freunde fragt, ob sie bereit wären, sich um die Haustiere zu kümmern.

Was machen Sie im Sommer mit Ihren tierischen Gesellen? Haben Sie schon Erfahrungen mit Pensionen gemacht? Teilen Sie Ihr Wissen mit uns und unseren Lesern.

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