Reiter aus dem Saarland entdecken gruuna

Weil in ihrer Heimatregion das Heu knapp wurde, suchte Ulrike Thielen vom Reitverein Gersweiler e. V. aus Saarbrücken dieses im Internet. Bei gruuna hatte sie Erfolg.

Es sind keine guten Nachrichten, die die Saarbrücker Zeitung in diesem Sommer aus der heimischen Landwirtschaft zu melden hat. Sie berichtet von massiven Ernteausfällen wegen des schlechten Wetters. Davon betroffen sind nicht nur die Landwirte, sondern auch eine ganze Freizeitbranche: die Reitvereine. Ihnen fehlt das Futter für ihre Pferde. Die Heuernte fiel bisher um bis zu 50 Prozent schlechter aus als 2010.

„Bisher konnten wir unsere Pferde immer ganz gut mit Heu aus der Region versorgen“, sagt Ulrike Thielen vom Reitverein Gersweiler e. V. in Saarbrücken. Doch das war plötzlich nicht mehr möglich. Also schaute sie sich im Internet um und entdeckte – angeregt durch einen Tipp von Landwirten aus dem benachbarten Frankreich – die Handelsplattform gruuna. Bereits vier Mal hat sie hier schon das für ihre Tiere dringend benötigte Futter gekauft.

Überzeugt habe sie die Übersichtlichkeit der gruuna-Seiten, sagt Ulrike Thielen. „Wenngleich ich anfangs suchen musste, wo sich denn der jeweilige Anbieter befindet, weil er ja zunächst anonym ist. Aber dann merkte ich schnell, dass dies über die Postleitzahl möglich ist.“ So konnte sie schließlich das Heu für die insgesamt 150 Pferde finden, die sie und ihre Mitstreiter betreuen. „Und das auch noch zu vernünftigen Preisen“, sagt sie. Gerade in Zeiten, da ein Produkt knapp ist und die Preise dadurch steigen, lohne es sich besonders, verschiedene Angebote zu vergleichen.

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