Fleisch und Co: Was essen die Menschen in den einzelnen Bundesländern?

Eine neue Studie beleuchtet das Essverhalten der Bundesbürger, wie etwa den Verzicht auf Fleisch oder den Konsum von Eiern und Milchprodukten. Von Bundesland zu Bundesland gibt es teils große Unterschiede.

7,63 Prozent aller Bundesbürger sind Vegetarier. Das sind 6,31 Millionen Menschen. Beim Essen gibt es sowohl große regionale als auch geschlechtsspezifische Unterschiede. So leben die meisten Vegetarier in Nordrhein-Westfalen. In dem einwohnerstärksten Bundesland ernährt sich jeder fünfte Mensch fleischlos. Das und viele weitere Erkenntnisse gehen aus einer Studie des Onlinemarktplatzes für Catering, Caterwings, hervor. Männer in Thüringen etwa nehmen mit 172 Gramm pro Tag am meisten Fleisch und Wurstwaren zu sich. Frauen in Rheinland-Pfalz essen mit nur 72 Gramm pro Tag am wenigsten Fleisch und Wurstwaren.

Studie untersuchte den Konsum von Fleisch, Eiern, Milchprodukten

Die Daten der unterschiedlichen Essgewohnheiten basieren auf der Restaurantdichte in den Landeshauptstädten sowie der Anzahl an vegetarischen und veganen Restaurants. Auch das Angebot von Fast Food-Restaurants, Foodtrucks und Lieferdiensten floss mit ein. Berücksichtigt wurden auch Daten aus dem Fleischatlas und aus der Nationalen Verzehrsstudie II des Bundeslandwirtschaftsministeriums. Neben dem Fleischkonsum und der Restaurantdichte zeigt die Studie auch den Konsum von Eiern und Milchprodukten in den einzelnen Bundesländern auf. Bei den Restaurants wird auch zwischen vegan und vegetarisch unterschieden. Über eine interaktive Karte kann man die wichtigsten Daten der einzelnen Bundesländer direkt abrufen.

Alle Ergebnisse der Studie können auf caterwings.de abgerufen werden.

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