Bereits 400 Landwirtschaftsbetriebe nutzen kDNA zur Diebstahlprävention

Einbrüche in landwirtschaftliche Betriebe steigen. Die Markierung von Maschinen und Geräten mit künstlicher DNA schreckt Diebe ab.

Landwirtschaftliche Betriebe geraten immer wieder ins Visier von Kriminellen. Oft sind es Banden, die es auf teure Maschinen und Geräte abgesehen haben. Vergangenes Jahr erbeuteten Diebe in einem landwirtschaftlichen Betrieb in Mecklenburg-Vorpommern zwei Maschinen im Wert von 70.000 Euro. Eine brandenburgische Genossenschaft musste Ende des Jahres den Verlust eines Traktors im Wert von 100.000 Euro verzeichnen – ebenfalls gestohlen.

Bereits 400 landwirtschaftliche Betriebe hat die VersicherungsMakler AG mit künstlicher DNA (kDNA) versorgt, teilte das Chemnitzer Unternehmen mit. Durch eine Markierung ist Diebesgut europaweit sofort durch die Polizei zuordenbar. Der Verkauf und Transport von gestohlenen Maschinen wird dadurch wesentlich schwieriger, was die professionell agierenden Diebe auch wissen.

Dass es erst gar nicht zum Diebstahl kommt, dafür sorgen große Schilder an allen Betriebseingängen, die deutlich auf die Datenbank-Registrierung hinweisen. In den Betrieben, die bereits kDNA-geschützt sind, ist es seit der Anbringung der unsichtbaren Markierung und der Schilder zu keinem Diebstahl mehr gekommen.

Weitere Informationen: www.gvf.de/sicherheitsmanagement oder schreiben Sie eine E-Mail an info@gvf.de.

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